Fr
23
Sep
2011
Nun melde ich mich nach langer Zeit mal wieder zu Wort. Ohne lange Vorrede komm ich dieses mal gleich zu meinem Thema: Regionen der Welt.
Gerade eben lese ich mal wieder bei der Entprivatisierungsmachinerie genannt Facebook ein wunderschönes Wort: Bördepisser. Gemeint sind damit Leute die aus dem Raum der Magdeburger Börde stammen.
Das Pisser im Wort brauche ich euch gar nicht erklären. Es handelt sich also um eine beleidigende Bezeichnung für die Leute aus dieser Region.
Nun stelle ich mir persönlich die Frage: Aus welchem Grund nehmen sich die Leute in ihrer Idiotie die Dreistigkeit solcher beleidigender Bezeichnungen heraus? Ich meine: Kennen die jeden aus der
Börde, sodass eine Verallgemeinerung gerechtfertigt ist? Das bezweifle ich stark.
Ähnliches findet man zwischen Köln und Düsseldorf, wo sich die Rivalität bekanntermaßen seit hunderten von Jahren hin zieht und keiner der dort Lebenden irgendwas damit zu tun hat, dass
irgendwann mal irgendein schwachsinniger Krieg zwischen beiden Städten herrschte? Wo solche Rivalitäten herrschen, ist der Kindergarten nicht weit.
Da fragt man sich also, was die Gründe für ein solches Verhalten sind. Natürlich wird einem vieles in die Wiege gelegt. So ein Urkölner der wächst damit auf und wird für viele zur Mentalität.
Wenn dieser dann also irgendwann erwachsen wird und wegzieht, viele bleiben aber in Sichtweite des Kölner Domes, hat sich der Neid, Hass oder sonstige einfallslose Emotion so weit ins Fleisch
gefressen, dass dieser Mensch dann nicht mehr davon aufhört zu schwafeln, wie doof doch seine Nachbarn seien. So viel zum Thema Kindergarten. Und wenn man diese Person dann noch fragt, warum man
nicht einfach damit aufhöre und man die Antwort erhält, dass die anderen es ja auch nicht tun, habe ich schon Streitigkeiten von Kindern im Sandkasten erlebt, die mehr Sinn haben, als ein solches
Geschwafel.
Natürlich gibt es dann auch die Menschen, die einen oder 2 Menschen kennen gelernt haben, die sie einfach nur doof fanden und seitdem sind alle so. Jeder darf nun bestimmen, was man davon halten
solle.
Doch bei einem solchen Thema fällt doch jedem früher oder später ein Wort in den Kopf, zumindest wenn man noch nicht ganz auf den Zug der Verblödung aufgesprungen ist. Rassismus.
Der Unterschied ist aber ganz klar und natürlich möchte ich das abgrenzen, bevor Missverständnisse entstehen. Bei diesen lokalen Rivalitäten handelt es sich um Streitigkeiten aus nahe
angrenzenden Gebieten. Nachbarschaft also. So darf nun der geneigte Bürger aus den alten Bundesländern sich freuen und „Scheiß Ossi“ rufen, denn als Bürger der neuen Bundesländer stellt man keine
eigene Rasse dar. Das stellte sogar das Bundesverfassungsgericht fest!
Wenn man aber hingegen jemanden beleidigt, der nicht nur hundert, sondern tausend Kilometer weg wohnt oder auch nur 10 Kilometer über die Grenze in einen anderen Staat, dann handelt es sich um
Rassismus.
Und jetzt so als Zusammenfassung der letzten paar Sätze: Merkt ihr was? Die Emotion bleibt die selbe, nur die Entfernung verändert sich. Den innerdeutschen Nachbar beleidigen ist also erlaubt,
solang man in Deutschland bleibt. Alles andere ist verboten.
Daraus folgern wir also, dass wir nicht alle nur Menschen sind. Nein. Ganz im Gegenteil. Wir folgern, dass wir humanoide Lebensformen ähnlichen anatomischen Aufbaus sind, die sich aussuchen
können, wo sie geboren werden und ohne Hindernisse frei auf der Welt bewegen können und sich aussuchen können, wo sie leben. Wenn sie dann nicht bei mir geboren wurden und aufgewachsen sind, ist
das dementsprechend scheiße und diese Menschen sind einfach minderwertig. Ist das nicht schön? Nö.
Also Leute. Nehmt euch mal ein bisschen zusammen und lasst dieses sinnlose Geblubber über eure Herkunft und die Herkunft von den anderen. Akzeptiert verdammt nochmal, dass wir alle Menschen sind
und dementsprechend auch die selben Rechte haben sollten.
Nein, ich werde jetzt nicht über den Papstbesuch reden, denn mir geht das beschriebene Thema einfach zu sehr auf die Nüsse und satirisch das Christentum darzustellen, wäre nun wirklich zu
einfach.
Gute Nacht,
SRiethausen
Mo
22
Aug
2011
Je öfter ich in letzter Zeit Filme gucke, desto mehr muss ich mit Erschrecken feststellen, welch Propaganda dahinter steckt. Mit der Werbung hab ich mich längst abgefunden. Sollen doch Audi, BMW und sonstige die Filmemacher sponsern um ihr Supergefährt ins richtige Licht zu Rücken. Doch eine Sache, die ich nicht verstehen kann, ist wie viel Einfluss die US Army auf die Produktion von Filmen nimmt. Jüngste Beispiele: Captain America, wo der Titel ja schon alles sagen sollte und Transformers 3. Bei letzterem kann man nur sagen: Respekt US Army! Das war der beste Werbefilm den ihr je gemacht habt, noch vor Transformers2!
Für jedem dem es nicht aufgefallen sollte, oder der den Film nicht gesehen hat eine kurze Zusammenfassung: Superstarke technologisch und intellektuell überlegene Roboterwesen leben auf der Erde.
Da sind die Bösen, die die Menschheit versklaven wollen und kurz davor stehen und die Guten, die na ja, immer das Gegenteil von den Bösen wollen. Als die Decepticons (die Bösen) die Menschheit
annähernd unterworfen hat, jedes Land der Welt unter ihrer Kontrolle hat und überall stationiert sind, gibt es nur noch eine Macht, die die Welt retten kann, da die Autobots (die Guten) als tot
gelten: Die US Army.
Während sich also jedes Land der Erde unterwirft und die Menschheit der Sklaverei entgegen fiebert, macht sich eine Elitetruppe mit waghalsigen Manövern und einer gehörigen Portion Action auf
eigene Faust auf das Böse zu besiegen und den Menschen die Freiheit zu schenken. Es lebe der Amerikanische Traum. Nur leider tauchen dann diese dummen Autobots auf, machen viele der Gegner kaputt
und irgendwann ist die Menschheit dann in Sicherheit und jeder geneigte Kinobesucher und Filmfan weiß: Ohne die US Army wäre das alles nicht möglich gewesen und wir würden unser Leben in
Sklaverei verbringen. Schön, oder etwa nicht?
Falsch. Schlecht. Scheiße. Richtig primitiv und dumm, wenn man bedenkt, in welcher Situation Amerika sich befindet. Gerade eben konnten sie noch einmal ihre eigene Verfassung umgehen und sich vor
dem Staatsbankrott ein bisschen Zeit zu verschaffen und doch planen sie mit lustigen kleinen mehrstündigen Werbefilmchen ihre Armee zu vergrößern. Schließlich kann man wieder Kredite aufnehmen,
da ist sowas drin.
Also mal davon abgesehen, dass die Welt untätig zuschaut, wie Amerika immer wieder ihren Arsch rettet, ist es echt ein gelungenes Filmchen. Schließlich hat Amerika ja noch nie einen Krieg
verloren, den sie allein gekämpft haben. Korea und Irak zählen nicht, da haben ihre Verbündeten es schließlich verbockt.
Und zum Abschließenden Gelaber noch eine kleine Anekdote zum Schluss. Vor kurzem verkündete die Band Five Finger Death Punch auf irgendeiner Jubiläumsausgabe von Irgendeinem Magazin zu Ehren
irgendeines militärischen Anlasses das Cover zu schmücken und eine Person erhob sich und meinte doch eiskalt: Fuck Army oder so ähnlich. Mittlerweile ist der Kommentar gelöscht. Ob die Band, bzw
das Management nun die Meinungsfreiheit eingrenzte oder die entsprechende Person es auf Grund der unzähligen Drohungen es tat, ist mir dabei schleierhaft. Wie ich jetzt also schon erwähnte: Die
Person bekam unzählige Drohungen, Beleidigungen (die immer noch öffentlich einsehbar sind!) und sonstiges gegen den Kopf geworfen. Damit lässt sich nur sagen:
Die US Army, der Große Sponsor des Kinos, Wrestling oder Kampfsportarten hat ihren Job hervorragend getan. Viele Amerikaner sehen sich als Weltpolizei, denn wie im Film tut das Ausland
schließlich nichts, wenn Amerika die Welt rettet und wenn es was tut, verliert Amerika den Krieg. Ironie ist jetzt nur, dass Amerika auf das Ausland angewiesen ist und so zum Beispiel
zähneknirschend China über eine Billionen Dollar schuldet. (Das ist eine Zahl mit 12 Nullen nach einer 1 und geschätzt werden mindestens 1,7 Billionen Doller Schulden allein an China.) Damit
könnte man also mit Glück mal Deutschland schuldenfrei bekommen, Afrika mit Nahrung versorgen oder ein paar richtig gute Filme mit Inhalt produzieren.
Doch so lange ein so großer Teil des Amerikanischen Volkes sich allein auf der Erde fühlt und die Rüstungsindustrie weitere Milliarden verschluckt, wird das wohl nichts, wozu mir zum Abschluss
des heutigen Blogeintrags nur noch zu sagen bleibt:
Wo Millionen Dollar für Propagandafilme ausgegeben werden müssen, ist natürlich kein Platz für ein faires Bildungswesen oder eine funktionierende Gesundheits- und Umweltpolitik. Great Job!
SRiethausen
Sa
30
Jul
2011
Viele haben es gewünscht und nun ist es so weit. Der zweite Eintrag meines Blogs ist nun online. Das schwierige dabei ist natürlich die Findung der Thematik. In der Welt passiert ja so viel, aber
doch auch nichts neues. Alles war schon einmal da, alles kommt einem bekannt vor. So wurde mal wieder meine Homepage leicht verändert, aber das verdient in meinen Augen keinen Blogeintrag.
Aber wie komme ich nun zu einem Thema? Ganz einfach: Ich schreibe das auf, was mich stört und über Nacht segelte dann eine Idee in mein Ohr. Diese Idee war ein nervender Bass im Achtel-Takt ohne
jegliche Veränderung oder Spannung. Kurz gesagt: Richtig schlechter Techno.
Ich verstehe ja, dass die Leute feiern wollen, jung und alt. Ich verstehe ja, dass es dabei etwas lauter zu gehen kann. Ich verstehe auch vollkommen, dass sich eine Feier etwas hinziehen kann,
genau wie unterschiedliche Geschmacksrichtungen, was Musik angeht. Ich hör ja leidenschaftlich Hardrock und Metal, wodurch dieser rücksichtslose Bass eine Qual für mich war.
Lange Rede, kurzer Sinn. Gegen 2 Uhr bin ich endlich eingeschlafen mit dem Gedanken: Rock am Ring war lauter.
Doch wie ist es mit der Rücksicht der Menschen untereinander? Jeder hatte sicherlich schon die Erfahrung des viel zu lauten Nachbarn bei Nacht, einem unhöflichen Rüpel auf der Straße oder einem
Autofahrer mit viel zu langsamer oder viel zu schneller Fahrweise.
Nervig sowas, wenn die Leute einfach keine Rücksicht mehr nehmen. Wo die Menschen aber Rücksicht nehmen und helfen wollen, ist Ostafrika. Nach jahrelanger Dürre, ist das Fass nun übergelaufen: Es
gibt weder Nahrung, noch Wasser. Hat man das nicht kommen sehen, wie die Wirtschaftskrise? Irgendwie war das in meinen Augen offensichtlich. Genau wie es in meinen Augen offensichtlich ist, dass
die Hilfsmaßnahmen nicht viel bringen werden.
Ich erkläre es mal: Die Menschen hungern, haben Durst. Wir schicken Geld und Verpflegung hin, retten tausende, wenn nicht Millionen Menschenleben, fühlen uns gut und dann vergessen oder
ignorieren wir das Problem. Mit Hilfe allein ist es nicht getan. Man sollte sich immer fragen: Und dann? Was passiert danach?
Ganz einfach: Entweder: Es regnet bald. Die Leute kehren zurück in ihre alte Heimat, es wird eine Weile nicht regnen und wir haben das Problem schon wieder. Oder: Es regnet nicht, die Menschen
haben nichts und gucken uns mit traurigen Augen an, weil weder sie, noch wir wissen, was zu tun ist.
Kann es vielleicht sein, dass die Natur uns mit der Dürre sagen will: Dies ist ein lebensfeindlicher Raum. Ihr seid zu viele. Bleibt weg von hier. Nur wohin mit den Menschen? Sie sind ja nun
einmal da. Die anliegenden Länder haben genug eigene Probleme. Die können sich um die Menschen nicht kümmern. Also sind mal wieder die Industrienationen gefragt. Aber die Leute aufnehmen?
Niemals. Wir haben ja genug eigene Probleme und wollen keine weiteren. Wir tun nur auf Mitleid und schauen dann wieder weg, wenn das schlimmste überstanden ist.
So grausam es jetzt auch klingen mag: Ist es dann nicht einfacher und humaner die Menschen einfach sterben zu lassen? Nein. Das ist gegen unseren Kodex von Moral, Norm und Sitte. Das können wir
nicht tun und ehrlich gesagt wollen das die meisten von uns auch nicht, bei den Bildern des Leides, mit denen wir überschwemmt werden.
Wir finden also keine Lösung dafür, vielleicht finden wir ja das Problem, um so etwas zukünftig verhindern zu können. Gehen wir dafür mal ein paar Jahre zurück. Seit Jahrhunderten wird Afrika
ausgebeutet, versklavt und die Probleme ignoriert. Wir haben ihnen unseren Lebensstil aufgedrückt, weil wir glaubten, dass sie so wie wir leben können. Dabei haben wir aber leider vergessen, dass
sie eine ganz andere Kultur haben, in einer anderen Klimate leben und eigentlich bis auf den Fakt, dass auch sie nur Menschen sind, ganz anders sind. Aber ihnen gefällt unsere Art zu leben. Sie
ist toll und jetzt zurückgehen? Niemals!
Und die Moral von der Geschichte: Wir haben uns mal wieder unser eigenes Grab geschaufelt und sind so dumm, noch weiter zu schaufeln. Nehmen wir Rücksicht, bekommen wir Probleme. Nehmen wir keine
Rücksicht, bekommen andere Probleme, was mittels Globalisierung auch zu unserem Problem wird. Welches Grab ist also das schönere? Das linke, das rechte oder das, in dem wir bereits liegen? Oder
ist das schlimmere von allem nicht, dass wir trotzdem weiter graben und meinen die Natur mit der modernen Technik besiegen und bändigen zu können?
Und was das alles mit dem Anfang zu tun hat? Denkt mal drüber nach.
SRiethausen
Sa
23
Jul
2011
Oftmals habe ich es angekündigt und jetzt scheint es so weit zu sein. Ich gehe unter die Blogger.
Viel passiert in der Welt und Informationen verbreiten sich in Sekundenschnelle über Facebook und Twitter. Wusste die Internetgemeinde nicht früher schon vom Tod von Amy Winehouse, als ihre Familie es tat? Und wie ist es mit dem Terror in Norwegen. Überall schreiende Menschen. Kribbelt es nicht vielen in den Fingern dem Internet diese brisante Neuigkeit zu präsentieren, ignorierend, dass Menschen sterben. Ist denn die Information mittlerweile wichtiger geworden, als das menschliche Leben und die Gefühle der Betroffenen?
Klare Antwort: JA.
Doch mich wundert, wie Politiker mit dem Terror in Oslo umgehen. Zutiefst betrübt scheint jeder hochrangige Politiker sein Mitgefühl auszudrücken, um kaum dass die Kamera wieder aus ist, unbekümmert dem Alltagsgeschäft nach zu gehen. Menschliches Leid ist schließlich Alltag. Ein paar kurze Worte der Trauer. Mehr erwartet die Welt doch nicht, oder?
Ich könnte gut und gern auf dieses Mitleid verzichten. Mir wäre es viel lieber, wenn die Politiker endlich erkennen würden, dass das schlimmste nicht die Tat eines solchen Menschen ist, sondern
viel schlimmer noch der Weg ist, den ein Mensch gehen muss, um solchen Taten nach zu gehen.
Nun wird doch wieder jeder Politiker nach Sicherheit schreien. Nach mehr Überwachung. Größenwahn. Solche Taten wird es immer geben, egal wie mächtig der Überwachungsstaat ist. Fragt doch die
Leute der ehemaligen DDR. Die wissen: Wege gibt es immer.
Wäre es da nicht viel effektiver die Probleme der Menschen zu lösen, statt mit Überwachung Terror entgegen zu wirken? Klar, die Probleme aller wird man nie Lösen können und wenn man das Problem
von einem löst, wird irgend ein anderer damit ein Problem haben, weil er sich benachteiligt fühlt. Doch ist der Mensch von Natur aus so grausam oder wird er dazu gebracht eine solche Tat zu
tun?
Dummheit, Ignoranz und Naivität sind zwar eine gute Voraussetzung für einen ungesunden Hass und Extremismus, aber nicht einzig und allein die Probleme. Der Mensch muss dazu noch einsehen, dass
von Nichts für gewöhnlich auch nichts kommt und noch dazu muss er endlich verstehen, dass er seine eigenen Monster schafft. An dem Thema, wo er sich drüber aufregt, könnte er rein theoretisch
genau so Schuld sein, wie eine Menge anderer.
Muss man den Berühmtheiten in ein schlechtes Licht rücken, weil sie ihre Schwäche zeigen? Ist nicht jeder mit schuldig für den Absturz von Amy Winehouse der bei der Berichterstattung nicht kopfschüttelnd den Sender gewechselt hat? Ich will sie nicht verteidigen, denn für sein Leben ist jeder selber verantwortlich. Aber ziehen wir jeden Alkoholisierten Drogensüchtigen in das Rampenlicht des öffentlichen Interesses oder lassen wir dem normalen Bürger die Gelegenheit sich von seiner Schande zu erholen?
Die Informationsgeilheit macht uns blind, was wir unseren Mitmenschen antun, zu welchen Schritten wir sie nötigen. Wir stellen sie ins Rampenlicht, statt ihnen ihre zwingend notwendige Erholung
zu geben. Wir demütigen sie damit, was sie zu radikalen Schritten zwingt. Und wir glauben alles, was wir lesen. Wir lassen uns manipulieren, ohne davon zu ahnen, weil wir hinter den wahren
Informationen nicht die Propaganda sehen, weil uns doch scheiß egal ist, wie es den Menschen um uns herum geht, solange unser Bedürfnis nach Befriedigung gestillt ist.
Wir sind halt Egoisten, wir sind halt schon jenseits der animalischen Triebe angelangt, denn dies ist der einzige Weg noch klar bei Verstand zu bleiben, die Tatsache ignorierend, dass wir uns
immer weiter in die Teufelsspirale des Wahnsinns ziehen lassen.
Mit diesen Worte verabschiede ich mich hoffentlich nur vorerst und wünsche allen eine gute Nacht, in der Hoffnung den ein oder anderen zum Denken angeregt zu haben.
SRiethausen
Mo
24
Jan
2011
Mal wieder ist einige Zeit vergangen und immer noch ist die Webseite nicht gehostet und meine Aktivität lässt zu wünschen übrig. Grund dazu ist, dass ich das Geld für einige Konzertkarten
investiert habe (Rock am Ring und In Extremo). Ich versuche demnächst mal wieder etwas kreativ zu sein und den Gedichtbereich auszubauen. Des weiteren werde ich mal wieder versuchen mich zu
überwinden den Header entlich neu zu gestalten, allerdings werde ich nichts versprechen ;)
Bis zum nächsten...
Sebastian
Mi
01
Dez
2010
Auf Grund einiger Engpässe, wird es mir erst möglich sein, die Homepage auf eine richtige eigene Domain laufen zu lassen, zum Anfang nächsten Jahres. Des weiteren will ich auch noch ein wenig am Design verändern und mal gucken, wie weit ich noch komme. Lasst euch einfach überraschen, denn ich tue dies ebenso.
Gruß,
Sebastian
Do
30
Sep
2010
Es gab nun jetzt eine Weile nichts mehr von zu hören. Dies liegt daran, dass ich umgezogen bin, beziehungsweise immer noch dabei bin. Im Orte Gutweiler, wo ich nun lebe, habe ich kein DSL,
sondern bin lediglich per Surfstick on und die Übertragung ist alles andere, als toll. Deswegen werde ich hier demnächst seltener veröffentlichen, meist nur, wenn ich irgendwo zu besuch bin, wo
ich Zugriff auf freies WLan habe. Vielleicht auch auf der Uni, wo es demnächst losgeht.
Momentan nehme ich an einem Wettbewerb mit einer meiner Kurzgeschichten (zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht veröffentlicht!) der DsiN (Deutschland sicher im Netz teil). Des weiteren habe ich
begonnen meinen ersten Roman zu schreiben, ihr dürft also gespannt sein.
Außerdem plane ich ab Mitte Oktober/Anfang November die Homepage richtig on zu stellen mit eigener Webspace, ohne das nervende .jimdo.com hinten dran und der Werbung.
Des weiteren habe ich mir einen Twitter Account zugelegt und mit dieser Homepage hier verbungen. (Man kommt einfach doch nicht drumrum.) ;)
Trotz meiner aktuellen Situation wird demnächst also einiges passieren.
Gruß!
Sebastian
So
11
Jul
2010
So...meine Homepage nimmt nun langsam Formen an. Der Aufbau ist soweit fast fertig, der erste Gästebucheintrag schon vorhanden und ein Blog existiert jetzt auch schon, wie ihr selber sehen könnt.
Die nächsten Tage, beziehungsweise Wochenenden geht es in der Gestaltung nun hier darum, dass ich einen individuellen Header bekomme und auch einige Bilder und Videos mit auf die Seite einbinde.
Des weiteren plane ich demnächst den Bereich Artwork weiter auszubauen.
Nach meinem Umzug im September werde ich dann auch gucken, dass ich die Werbung von meiner Seite wegbekomme, denn ich denke, dass 5 Euro monatlich für Werbefreiheit, eigene Mailadresse, größeren
Webspace und weitere Extras durchaus gerechtfertigt sind.
So long...
Sebastian